Geschichte
Seit 1914 im Dienst der Völkerverständigung
Die Gründungsgeschichte von AFS International geht zurück bis in die Zeit des Ersten Weltkrieges. 1914 organisierten sich engagierte amerikanische Studenten von den Elite-Universitäten Yale und Harvard, um als freiwillige Ambulanzfahrer auf den Schlachtfeldern Euopas humanitäre Einsätze zu leisten. In Sanitätswagen mit der Aufschrift «AFS» fuhren sie Rettungseinsätze um verwundete Soldaten in Krankenhäuser zu transportieren.
AFS damals - und heute?
Der Name von damals «AFS - American Field Service» und der engagierte Einsatz sind der Organisation bis heute erhalten geblieben. Vieles andere hat sich verändert und weiterentwickelt. AFS International als die grösste und älteste gemeinnützige Jugendaustausch-Organisation mit weltweit rund 40'000 Freiwilligen hat bis heute bereits 350'000 jungen und junggebliebenen Programmteilnehmenden und Gastfamilien rund um den Globus die einmalige Erfahrung eines interkulturellen Austausches ermöglicht.
Idee: Kulturaustausch zur Friedensförderung
Bis zum Kriegsende war die Zahl der freiwilligen Ambulanzfahrer auf 2'500 angewachsen. Ein grosser Teil von ihnen machten sich nach Kriegsende - unter der Wortführung des charismatischen Stephen Galatti - Gedanken, wie die gemachten Erfahrungen dazu genutzt werden konnten um künftiges Kriegsgräuel zu vermeiden. Die Idee des weltweiten interkulturellen Jugendaustausches mit dem Ziel der Friedensförderung war geboren! Die ersten Austauschprogramme fanden zwischen Frankreich und Amerika statt - heute ist AFS eine globale Gemeinschaft mit über 60 Partnerländern.













