Die Wärme des Tessins lockt nicht nur SchweizerInnen, sondern auch AustaschschülerInnen. So unternahm das Komitee St. Gallen am 18. – 20. Mai einen Ausflug in die Sonnenstube der Schweiz. Los ging es bereits am Freitagabend in St. Gallen. 4 Austauschschülerinnen und 2 Benjamins (Leiter) traversierten via Voralpenexpress und Gotthardlinie innerhalb von 4 Stunden die Alpen. Nach Bezug des Hostels Montarina in Lugano gingen rasch die Lichter aus.

Gruppenfoto auf dem Monte San Salvatore

Am nächsten Tag stand eine Wanderung Richtung San Salvatore auf dem Programm. Um das „Anoter-fat-stundent-Image“ von AFS zu schwächen, ist der San Salvatore zu Fuss und nicht per Bahn erklommen worden. Nachdem man sich an der Aussicht sowie an dem Essen erlabt hat, ging es entlang der Krete bergabwärts mit dem Chapter SG bis Carona. Von dort aus wanderten die 6 zum See runter nach Melide und fuhren mit dem Zug zurück ins Hostel. Als Abkühlung diente der Hostelpool, welche für schweizerische Verhältnisse noch recht kalt war, für russische hingegen angenehm warm. Erfrischt erforschten die 6 danach Lugano, liessen sich ein feines Abendessen in einer bekannten Pizzeria schmecken und genossen den Abend im Tessiner Städtchen.

Abend in Lugano mit Blick auf den Monte San Salvatore

Sonntags war ein Treffen mit dem Chapter Winterthur geplant, als jedoch die St. Galler pünktlich um 9.30 am Bahnhof in Bellinzona ankamen, krochen die Winterthurer erst langsam aus den Federn in ihrem Ferienhaus. So erforschte die Gruppe ganz alleine zwei der drei Burgen von Bellinzona. Kurz vor der Abfahrt per Postauto Richtung Zuhause trafen die Winterthurer doch noch ein und ein paar Worte konnten gewechselt werden. Doch dann ging es schon via San Bernadino wieder zurück ins schöne St. Gallerland.

Waderroute über den San Salvatore

Autor: Benjamin Stadler

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