Fest eingefrorene Abläufe. Dinge, die du im Schlaf beherrschst und keinerlei Überraschungen mit sich bringen. Es sind die Grenzen der Gewohnheit, die die typische Komfortzone umgeben. Wer sich ausschliesslich auf bekanntem Terrain bewegt, landet früher oder später in einer Sackgasse. Berechenbare Abläufe geben zwar ein Gefühl der Sicherheit, doch auf Dauer sind Routinen nichts als langweilig.

5 Schritte zum Glück: Erfahre wie du die Komfortzone verlässt und warum es sich lohnt.

 

1. Überwinde deine Ängste

Was hindert uns daran, die engen Grenzen der Bequemlichkeit zu überschreiten? Oder anders gefragt – was bewegt uns dazu, im vermeintlich sicheren Status Quo zu verharren und persönlich auf der Stelle zu treten? Die altbekannte Angst vor dem Unbekannten. Dein Unterbewusstsein ist Experte darin, in dir dieses unglaublich starke Gefühl zu entfachen – und auch darin unverhältnismässig zu übertreiben. Umso wichtiger ist es, dieses Gefühl nicht einfach zu akzeptieren. Finde heraus, wo deine individuellen Ängste liegen und stelle dich ihnen. Nur so kannst du deine mentalen Grenzen verschieben und deine Komfortzone erweitern.

2. Wachse über dich hinaus

Wer sich immer nur im gewohnten Rahmen bewegt, verhindert Veränderungen. Veränderungen sind jedoch entscheidend, um sich weiterzuentwickeln und über sich hinauszuwachsen. Der Schritt raus aus der Routine gelingt schon durch kleine Umstellungen. Du triffst die Person deiner Träume und wagst dich, sie anzusprechen, obwohl es dich sehr viel Überwindung kostet. Stelle dir vor, du hättest diese Gelegenheit nicht beim Schopf gepackt. Das ist die gute Nachricht: Jeder kann seine Komfortzone verlassen. Bringe Farbe in den grauen Alltag und sei offen für Neues.

3. Schlüssel zum Glück

Routinen sind meist berechenbare Tagesabläufe ohne Überraschungen. Anders als es sich in einer Sackgasse gemütlich zu machen, ist es wichtig, Dinge auszuprobieren und Risiken einzugehen. Führe in deinem Leben aktiv Veränderungen herbei, denn nur durch Veränderungen kommst du weiter und wirst Schritt für Schritt wissen, was dich glücklich macht.

4. Entdecke Neues

Denke an die Dinge, die du noch nie ausprobiert hast. Wie wäre es, die Kultur der panamaischen Kalu Yala zu entdecken? Mit über 365 Inseln ist pures Robinson Cruso Feeling garantiert. Wandere durch die unzähligen Reisfelder und Tempelanlagen Asiens oder lasse dich von der Biodiversität und kulturellen Vielfalt der andinen Welt inspirieren… Die Liste ist unendlich lang. Wage den ersten Schritt ins Ungewisse und öffne dich für Neues!

5. Erfolgsmomente

Jeder Meilenstein macht es einfacher, einen weiteren Meilenstein zu erreichen. Wir alle kennen das Glücksgefühl, das wir nach gelungener Tat verspüren. Es fühlt sich gut an.
Erfolg bringt mehr Erfolg dank des gestiegenen Selbstvertrauens, der gewonnen Erfahrung und des Lerneffekts. Verlasse regelmässig deine Komfortzone und sammle so möglichst viele Erfahrungen, die dich persönlich wachsen lassen und dein Selbstvertrauen stärken.

Verlasse auch du deine Komfortzone:

Ein Austauschjahr stellt fraglos eine Erfahrung dar, die ausserhalb des Bekannten liegt. Die eigene Komfortzone zu verlassen erfordert stets Mut. Routinen abzulegen und andere Routen einzuschlagen, ist nicht immer einfach. Doch dein Mut lohnt sich: die Erfahrungen während deinem Austausch werden dich ein Leben lang begleiten. Du gehst neue Wege, lernst offener auf Leute zuzugehen und neue Freundschaften zu schliessen. Bei deiner Rückreise hast du also nicht nur eine neue Sprache und viele tolle Erinnerungen im Gepäck. Du kehrst auch als viel weltoffener, flexibler und selbstständiger aus deiner neuen zweiten Heimat zurück.

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